Thailand Abenteuer – Die Zweite!

Vielen herzlichen Dank für die vielen und netten Geburtstagswünsche. Vor allem bekam ich dadurch einen Motivationsschub wieder etwas zu bloggen. Ich weiß, ich weiß. Irgendwie hinke ich zwei Monate hinter her mit meiner Berichterstattung. Durch meine viele Erlebnisse und Eindrücke in den vergangenen Monaten wurde ich ein wenig müde dies ständig in Worte zu fassen. Ich versuche die Geschehnisse der letzten zwei Monate bei Zeiten nachzureichen.

Zurück in Thailand flog ich nach Chiang Mai um meinen Freund Tom zu besuchen. Er hat ein idyllisches Guesthouse (www.baankiri.com), das sehr gut geeignet ist um meinen Akku vom vielen Reisen ein wenig aufzuladen und mich mental auf meine Rückreise nach Deutschland am 18.2. vorzubereiten.

Als besonders Geburtstagsgeschenk habe ich mir selbst ein „Ei“ gelegt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und war Nachmittags erst mal damit beschäftigt die Toilette wieder Betriebsbereit zu bekommen.

Mit Tom und fünf weiteren Thailänder/innen feierten wir gemeinsam meinen 24. Geburtstag. Nach einigen Bieren, einem Eimern Whisky Cola und einer coolen Cover-Rock-Band fühlte ich mich in meinem alljährlichen Geburtstagszustand. Es hat alles gepasst. Viele coole Leute, verrückte Thai-Mädels. Doch nur eins vermisste ich: Wo war mein Geburtstags-Jägermeister? – Der wird dann demnächst in Krefeld nachgeholt.

Ein wenig verkater bin ich deswegen auch aus den Federn gekommen. Hab mich mit Tom beraten, wie wir mehr Gäste in sein Guesthouse bekommen. Um auf eine „günstige“ Art Gäste zu erreichen machte ich ihm den Ratschlag, uns mit einem Schild einfach in den Bahnhof oder Flughafen zu stellen. Und in Marktschreier Manieren für diese Unterkunft zu werben und neu ankommende Gäste bequatschen. Werden diese Idee die Tage in die Tat umsetzen. Schon merkwürdig wieso er als Inhaber nicht selber auf diese Idee gekommen ist.

Da die Arbeitseinstellung der Thailändern im Allgemeinen nicht zu vergleichen ist mit der Arbeitsbereitschaft von Europäern und im Speziellen von Deutschen, kamen anfänglich meine Ratschläge nicht richtig bei ihm an. Laut Tom hat der Erfolg seines Guesthouses viele mit Schicksal zu tun. Ich möchte ihn jedoch beweisen, dass durch „harte“ Arbeit dieses Schicksal und somit der Erfolg beeinflusst werden kann.

Nach einige bierreichen Nächten und vielen Schnapsideen werde ich ihn unterstützen einen ordentlichen Marketingplan zu erstellen. Und versuchen einige Visionen zu realisieren.

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